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Knapp 20 Düsseldorfer Wirtschaftsjunioren, Förderkreismitglieder und Gäste der Wirtschaftsjunioren konnte Dr. Holger Stiller, Direktor des Florence-Nightingale-Krankenhauses und Mitglied des Vorstandes der Kaiserswerther Diakonie, am Abend des 16. März 2011 auf dem Gelände der Kaiserswerther Diakonie begrüßen. Auf Einladung der Betriebsleitung des Florence-Nightingale-Krankenhauses waren die jungen Unternehmer und Führungskräfte nach Kaiserswerth gekommen, um einen Blick hinter die Kulissen des zweitgrößten Hospitals der Stadt zu werfen. Entlang dem Leitmotto der Kaiserswerther Diakonie, die in diesem Jahr 175jähriges Bestehen feiert, fanden die ersten „Guten Begegnungen“ bereits im Foyer des Krankenhauses statt. In zwei Gruppen führten Sebastian Dorgerloh, Pflegedirektor, und Stefan Rehr, Leitung Verwaltungs- und Dienstleistungsmanagement, die Wirtschaftsjunioren durch ihr Haus und gewährten exklusive Einblicke u. a. in die „Wahlleistungsstation“, eine moderne, hochwertig ausgestattete Interdisziplinäre Station in wohnlicher Atmosphäre auf der fünften Etage, deren Zimmer an Komfort einem Hotelzimmer in nichts nachzustehen scheinen, sowie in die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. Mit enthalten war ebenfalls ein Besuch des Kreißsaals, dessen funktionelle Möglichkeiten Dominik Garcia-Pies, Geburtshilflicher Oberarzt, eindrucksvoll erläuterte. Im Anschluss an die ca. einstündige Führung stärkten sich alle Teilnehmenden an dem bereitgestellten Catering, bevor Dr. Holger Stiller im Rahmen seines Vortrags interessante Hintergrundinformationen zu dem ehemaligen Diakonissen Krankenhaus vorstellte. Fragen wie Marktwirtschaft vs. Planwirtschaft wurden ebenso eruiert wie Ausbildungsangebot und die Position im Wettbewerb zu anderen Krankenhäuser im Umland. Zum Abschluss der Veranstaltung bedankte sich Steffen Säcker, Vorstandsmitglied 2011 der Wirtschaftsjunioren Düsseldorf, recht herzlich mit dem Düsseldorfer Radschläger aus Marzipan bei den Herren der Betriebsleitung, Dr. Holger Stiller, Sebastian Dorgerloh und Stefan Rehr, und mit einem Blumengruß bei den Damen Dr. Katrin Cooper und Anne Bergmann aus der Unternehmenskommunikation der Kaiserswerther Diakonie für die Ausrichtung dieses sehr informativen Abends.
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