Wirtschaftsjunioren NRW – Die Stimme der jungen Wirtschaft2022-03-24T14:41:48+01:00

Die Stimme der jungen Wirtschaft

Die Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen zählen 2.700 aktive Führungskräfte und Unternehmer, die aus allen Bereichen der Wirtschaft kommen. Sie sind in 27 WJ-Kreisverbänden organisiert. Zur Umsetzung unserer anspruchsvollen Ziele können wir auf ein perfekt organisiertes Netzwerk und zahlreiche persönliche Kontakte zurückgreifen.

Wir sind junge Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren. Wer bei uns mitmacht, engagiert sich im Beruf – will aber auch darüber hinaus etwas im Ehrenamt bewegen. Wir wollen unser gesellschaftliches Umfeld aktiv gestalten und setzen uns vor allem für junge Menschen und Unternehmensgründer ein. Wir vernetzen uns untereinander in unserer Stadt und ihrer Umgebung, aber auch darüber hinaus in Deutschland und der Welt.

WJNRW Übersichtskarte

Aktuelle Beiträge

1912, 2022

Jetzt reinschauen: Die neue Ausgabe unseres Mitgliedsmagazins „JuniorNOTES“ ist erschienen!

Allgemein|

In unserer Dezember-Ausgabe der WJ NRW Mitgliedspublikation "JuniorNOTES" gehört die große Bühne ganz unseren 27 Juniorenkreisen und ihren insgesamt 2.800 Mitgliedern, die trotz der diesjährigen Krisen mit ihrem unermüdlichen Engagement wieder einmal bewiesen haben, wie belastbar unser Netzwerk wirklich ist - Bühne frei!

2411, 2022

WJ NRW unterstützt Weihnachtskartenaktion des Bergischen Kinderhospiz Burgholz

Allgemein|

Die Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen unterstützen mit dem Erwerb liebevoll gestalteter Weihnachtskarten auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit dem Druckhaus Ley + Wiegandt die aufopferungsvolle Hospizarbeit der Stiftung Bergisches Kinderhospiz Burgholz in Wuppertal.

2311, 2022

Nachweisgesetz: Arbeitsverträge prüfen und anpassen!

Allgemein|

Schon gewusst? Seit dem 1. August 2022 drohen Bußgelder von bis zu 2.000 Euro für jeden Alt- und Neuvertrag, sollten die Änderungen des Nachweisgesetztes (NachwG), des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) und des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) nicht umgesetzt werden. Sofern noch nicht erfolgt, sollten Arbeitgeber dringend ihre Arbeitsverträge prüfen und entsprechend anpassen.

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